Diesen Blogartikel mit KI zusammenfassen:
Der Sangfor Virtualization Stack ist eine moderne Infrastrukturplattform für Software-Defined Data Center und stellt eine leistungsstarke Alternative zu VMware dar. Compute, Storage, Networking und Security werden in einem einzigen softwaredefinierten Ressourcenpool konsolidiert, wodurch Unternehmen ihre IT-Umgebungen vereinfachen und effizienter betreiben können. Der Stack läuft auf Standard-x86- oder ARM-Servern und unterstützt geschäftskritische Anwendungen wie ERP-Systeme, Datenbanken und Finanzplattformen.
Im Zentrum der Architektur steht eine Bare-Metal-Virtualisierung auf Basis von Linux KVM. Diese Architektur bietet hohe Performance und geringe Latenz für anspruchsvolle Workloads. Eine verteilte Storage-Engine mit I/O-Optimierung, kombiniert mit Technologien wie SPDK Turbo Service und RDMA über RoCEv2, verbessert Durchsatz und Reaktionszeiten erheblich.
Ein zentraler Vorteil des Stacks ist die einfache Migration aus bestehenden Virtualisierungsumgebungen. Mit dem integrierten Sangfor Cloud Migration Tool (SCMT) können Unternehmen weitgehend automatisierte P2V- und V2V-Migrationen von Plattformen wie VMware durchführen. Live-Migration innerhalb von Clustern reduziert Ausfallzeiten auf nur wenige Sekunden und unterstützt auch Cross-Cluster-Migrationen.
Hohe Verfügbarkeit wird durch den HA-2.0-Mechanismus sichergestellt, der nicht nur auf Ausfälle reagiert, sondern auch potenzielle Risiken frühzeitig erkennt. Funktionen wie Preventive HA überwachen kontinuierlich Hardware- und Systemzustände und migrieren virtuelle Maschinen automatisch auf gesunde Nodes, wenn potenzielle Probleme erkannt werden. Zusätzlich analysiert VM RightSize Prediction den Ressourcenverbrauch, um erfolgreiche Neustarts im Fehlerfall sicherzustellen.
Dynamic Resource Scheduling (DRS) sorgt für eine intelligente Verteilung der Cluster-Ressourcen. Eine KI-gestützte Prognose-Engine analysiert historische Lastmuster und sagt zukünftigen Bedarf voraus, sodass virtuelle Maschinen automatisch zwischen Hosts verschoben werden können, um die Performance zu optimieren oder den Energieverbrauch zu reduzieren.
Die integrierte Netzwerkvirtualisierungskomponente aNET basiert auf einer Software-Defined-Networking-Architektur mit VXLAN-Overlays. Sie ermöglicht skalierbare virtuelle Netzwerke, Multi-Tenant-Isolation über Virtual Private Clouds sowie Mikrosegmentierung über eine Distributed Firewall. Administratoren können Netzwerktopologien visuell entwerfen und automatisch bereitstellen.
Mit der Sangfor Kubernetes Engine lassen sich Container-Cluster schnell bereitstellen, während die Database Management Platform Deployment und Betrieb relationaler Datenbanken automatisiert.
Sicherheit ist als integrierte Infrastrukturschicht implementiert. Funktionen wie AES-256-Verschlüsselung, rollenbasierte Zugriffsmodelle und umfassende Protokollierung unterstützen Unternehmen bei der Einhaltung von Standards wie DSGVO und NIS2.
Mit Unterstützung für mehr als 600 Hardwareplattformen, ohne Hardware-Vendor-Lock-in, offenen APIs und Integration in gängige Automatisierungs- und Monitoring-Tools bietet Sangfor eine flexible und zukunftssichere Grundlage für Private-Cloud- und Managed-Cloud-Services für CSPs und Endanwender.
Website: www.sangfor.com/de
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